LISZT WILDE JAGD PDF

Die dissonanzenreiche Harmonik wird bereits in der Introduktion exponiert: zum Orgelpunkt e erscheinen nacheinander der Neapolitanische Sextakkord, der verminderte Septakkord d-f-gis-h und die Zwischendominante H7 als Quintsextakkord vor dem Halbschluss mit dem Dreiklang E. Das Auge des lyrischen Ichs wendet sich von der Landschaft dem Himmel zu. Kasimir nach Warschau kam. Wegen einer illegitimen Liebesbeziehung mit der Gattin eines Magnaten wird er von diesem gefesselt auf ein Pferd gebunden.

Author:Shakree Kazrara
Country:Comoros
Language:English (Spanish)
Genre:Relationship
Published (Last):22 November 2006
Pages:332
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ISBN:447-7-32550-751-4
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Die dissonanzenreiche Harmonik wird bereits in der Introduktion exponiert: zum Orgelpunkt e erscheinen nacheinander der Neapolitanische Sextakkord, der verminderte Septakkord d-f-gis-h und die Zwischendominante H7 als Quintsextakkord vor dem Halbschluss mit dem Dreiklang E. Das Auge des lyrischen Ichs wendet sich von der Landschaft dem Himmel zu. Kasimir nach Warschau kam.

Wegen einer illegitimen Liebesbeziehung mit der Gattin eines Magnaten wird er von diesem gefesselt auf ein Pferd gebunden. Das Pferd wird dann in die Steppe gejagt, so dass Mazeppa unter der sengenden Hitze der Sonne verschmachten soll. Er wird von Kosaken aufgenommen und in die Ukraine gebracht. Es soll sich damit die Vorstellung verbinden, dass das Pferd mit Peitschenhieben in die Steppe gejagt wird. Ob dies wirklich so gemeint ist, bleibt allerdings ungewiss.

Liszt hatte diese Art von Klaviersatz mit Worten einer starken Verachtung bedacht und abgelehnt. Auch der Taktrhythmus wird nicht selten in der Schwebe gehalten.

Nach einer Introduktion beginnt mit dem zweiten Achtel von Takt 18 ein Hauptteil, der mit dem ersten Sechzehntel von Takt 42 nach einem lyrischen Melodiefragment in der Oberstimme der Takte 40f zu einem deutlichen Abschluss in B-Dur gelangt. Dies kommt wohl daher, dass die Hauptmelodie aus der Melodie des dies irae der Totenmesse entwickelt ist. Napoleon war im Mai gestorben.

Entsprechende Belege in Quellen liegen anscheinend nicht vor. In einer ersten Strophe in g-Moll wird die Melodie von der rechten Hand in Terzen und Akkorden vorgetragen und von der linken Hand mit Arpeggien umspielt. In einer zweiten Strophe in h-Moll ist die Melodie der linken Hand zugeteilt. Sie wird dann verlassen und nicht wieder erreicht. Das rhythmische Problem bezieht sich auf die ersten Takte der Hauptmelodie.

April in einem Konzert in Wien gespielt. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Dem Rezensenten hat es offensichtlich an Kenntnissen gefehlt. In der Version von wurde die ganze erste Strophe von der linken Hand alleine gespielt. Es wurde damit demonstriert, dass zum Hervorbringen einer von Arpeggien umspielten Daumenmelodie die linke Hand des Spielers ausreichend ist.

Sinfonie, der "Eroica", in der gleichen Tonart gedacht. Die Introduktion ist als Variante von der Introduktion seines Impromptu op. Dabei wird weniger das Marschthema selbst, sondern die musikalische Umgebung, in die es eingebettet ist, fortentwickelt und variiert. In der Fassung von folgte eine weitere Variation, in der zwar nicht die klaviertechnische Schwierigkeit, aber die Bravourwirkung noch gesteigert wird. In der Coda erwachte der Held zu neuem Leben. Es wird ein akkordischer Satz als Mittelstimme von Akkordfigurationen, d.

So fallen in Takt 2 die Taktmitte und in Takt 3 der Taktbeginn als betonte Taktzeiten jeweils mit einer Pause zusammen. In Takt 7 wird der Dreiklang der Tonika erst auf dem zweiten Achtel gespielt. Selbst aus der Sicht des Spielers wird schwer zu entscheiden sein, ob dem durch das Motiv nahegelegten Rhythmus oder dem notierten Taktrhythmus gefolgt werden soll.

Am Ende der Coda wird der Gedanke des rhythmischen Verwirrspiels noch einmal aufgegriffen. Die Rezension bezieht sich auf eine Matinee vom In Anlehnung an die Sonate in f-Moll op. Im Vergleich mit dem ersten Teil fehlte noch eine Coda, die den Takten 78ff entsprechen sollte.

Es wird im weiteren Verlauf mit dem von der Unterstimme angezeigten Rhythmus, eine Halbenote, gefolgt von einer Viertelnote und einem weiteren langen Ton, als Motiv verwendet. Liszt hat deshalb den Bezug auf den Choral durch ein inhaltlich neutrales Motiv ersetzt.

Nach einer Introduktion, in der verschiedene Motive vorbereitend angedeutet werden, setzt in Takt 24 ein mit wohlklingenden Arpeggien gestaltetes erstes Hauptthema in Des-Dur ein.

Die Version von enthielt eine Introduktion in der Art eines Rezitativs, die aus zwei Komponenten bestand. Es folgte eine Antwort im Diskant, die in liebevoller Art, musikalisch als Doppelschlag mit nachfolgender "Umarmungs-Geste" dargestellt, Trost zu spenden scheint.

Nach einer Pause mit Fermate und einer kurzen akkordischen Kadenz wird mit dem ersten Achtel von Takt 66 die Tonika von b-Moll erreicht. Im weiteren Verlauf treten wieder chromatische Skalen-Motive hinzu.

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Liszt: 12 Etudes d'exécution transcendante, S. 139 - No. 8 Wilde Jagd

A crop of mythological barnacles that have come to encrust the Lisztian boat through no doing of his own, other than having added the evocative titles to some of the Transcendentals in the versions alone. With the title absent, like with the op. Cast them into outer darkness and concentrate on and relish the abstract musical ride Liszt provides you with instead. It is much more powerful as well as endlessly more interesting in every respect.

FR157 DATASHEET PDF

Transcendental Etudes, S. 139 - No. 8 in C Minor - Wilde Jagd (超技练习曲,作品139 - C小调第8首 - 狩猎)

Werke des Wunderkindes[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Op. Jugendwerke[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Op. Erste Version komponiert , erster Konzertvortrag durch Liszt am 7. April in Paris.

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